Digitales

(freie) Musik

Videos mit Musik wirken einfach besser. Aber im Regelfall darf man nicht einfach Lieder verwenden. Nur weil man ein Musikvideo auf Youtube abrufen darf, bedeutet das nicht, dass man es verwenden darf. Auch im Internet spielt das Copyright eine große Rolle. In Deutschland kommen dazu noch die Auflagen der GEMA.

Wer eine schnelle und kostenlose Möglichkeit sucht, Musik für seine Videos zu verwenden, der wird vielleicht auf https://freemusicarchive.org/ fündig.

Viele der Lieder dort wurden unter der “Creative Commons”-Lizenz veröffentlicht. Das beudetet, dass die Lieder in der Regel für nicht kommerzielle Zwecke und unter Nennung des Künstlers verwendet werden dürfen.

Bitte aber vorher die FAQ gut durchlesen: https://freemusicarchive.org/FAQ_For_Videos

Mega-YouTube-Chor

In diesen Zeiten wollen wir mit diesem Song einen Sonnenstrahl in die Häuser bringen!
Wer singt, hat automatisch weniger Angst!
Mach mit, bei unserem “Mega-Youtube-Chor”! Sing eine Stimme ein und film Dich dabei! (hab keine Bedenken, dass Du schief singen könntest. Dann machen wir deinen Ton aus!)

Lade auch deine Freunde zum Mitmachen ein … (und die dann gerne wieder ihre Freunde)!
Den Text zum Lied findest du, wenn du einfach nach “Jesus in my house text” bei Google suchst.
Dein fertiges Video dann bitte bis Montag, 30.3.2020 per WhatsApp an mich senden:
(Marc Dobat) – 0152 2950 2461
Wer mir (Marc) sein Video schickt, erklärt sich automatisch mit der Nutzung von Bild und Ton im (beim in YouTube nicht gelisteten (es ist nicht öffentlich- nur wer den Link hat, kann es sehen!)) Video einverstanden und schreibt bitte noch darunter:

Ich …………..(Name) bin damit einverstanden, dass mein Video im Rahmen des Mega-Chor-Videos auf Facebook, Instagram, YouTube und WhatsApp gepostet wird“.

Der Link zum fertigen Video wird am Ostersonntag hier auf www.WeMeetJu.info veröffentlicht.
Und hier kommt unsere Vorlage zum “drauf-singen” …:

Gib deiner Kirche einen Schubs!

Mach mit beim Hackathon #glaubengemeinsam vom 3. bis 5. April 2020

Hackathon #glaubengemeinsam

Wir wollen Ideen dafür entwickeln, wie Glaube, Gemeinde und Gemeinschaft vor Ort – ob digital oder analog – heute gelebt werden können. #WirBleibenZuhause nehmen wir dabei zum Anlass, um uns vom 3. bis zum 5. April 2020 digital zur kreativen Zusammenarbeit zu versammeln. Du bist vom Evangelium, neuen Gemeindeformen und Kirchenentwicklung begeistert? Dann darfst du beim ökumenischen Hackathon #glaubengemeinsam auf keinen Fall fehlen! Die besten Ideen empfehlen wir den kirchlichen Gremien zur Umsetzung. Lerne Menschen kennen, die so ticken wie du und mach das Beste aus der Zeit in den eigenen vier Wänden.
 

So kannst du mitmachen:
• Du willst 48 Stunden lang im Team an einem Thema deiner Wahl tüfteln? Dann melde dich bis zum Freitag, den 3. April als Teilnehmer:in für den Hackathon an.
• Du hast eine Idee für die Erneuerung von Kirche? Reiche sie bis Donnerstag, den 2. April ein.
• Du bringst Erfahrungen mit Erprobungsräumen, Fresh X, neuen Gemeindeformen, Sozialraumorientierung, Digitaler Kirche u.a. mit? Werde Mentor:in für die Teilnehmenden des Hackathons und stehe ihnen beim Ideenschmieden mit Rat und Tat zur Seite.

Informiere dich jetzt auf www.glaubengemeinsam.de und sei dabei! Alle Neuigkeiten erreichen dich am schnellsten auf Instagram instagram.com/glaubenshack/, Twitter twitter.com/glaubenshack und Facebook #glaubengemeinsam
 
Der Hackathon #glaubengemeinsam wird veranstaltet von den Jugenddelegierten in der Synode der Evangelischen Kirche (EKD) in Kooperation mit der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi), dem Fresh X Netzwerk e.V. und Barcamp Kirche Online. Unterstützt wird der Hackathon von den evangelischen Landeskirchen. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat die Schirmherrschaft für #glaubengemeinsam übernommen.
 
Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Hackathon? Am besten erreichst du uns unter info@glaubengemeinsam.de.
 
Gib deiner Kirche einen Schubs!
Dein #glaubengemeinsam-Team

Zoom – Kurzanleitung

Zoom ist eine leistungsfähige Videokonferenzlösung, mit der sehr viele Teilnehmer auf einfache Weise und mit hoher Qualität gemeinsam an einer VIdeokonferenz teilnehmen können. Die “einfache” Pro Version bedient bereits 100 Teilnehmer.

Theoretisch ist eine Teilnahme nur per Browser möglich. Praktisch empfiehlt es sich aber die Zoom Software (Windows, Mac, Linux, iOS, Android) installiert zu haben.

Darf ich Zoom überhaupt einsetzen?

Kurze Antwort: Jaein.

Die Server von Zoom stehen in Amerika. Wer die Nachrichten in der letzten Zeit verfolgt hat, hat bestimmt mitbekommen, dass es aus Sicht der Datenschützer bei solchen Konstrukten immer große Bedenken gibt. Allerdings ist es nicht verboten Zoom privat zu Nutzen. Der Anbieter darf sein Produkt in Europa anbieten und hält sich auch an die Vorgaben der DSGVO. Im Vergleich zu WhatsApp werden auch keine personenbezogenen Daten andere Menschen funktionsbedingt von dem eigenen Rechner hochgeladen. [ Das Problem bei WhatsApp ist, dass die Telefonnumern meiner Kontakte an den Anbieter Facebook geschickt werden ohne, dass die Personen in meinem Adressbuch mir dafür ein Einverständnis gegeben haben. ] Insofern steht einer Nutzung also erstmal nichts im Wege.

Problematischer dürft aber sein, wenn die Software dienstlich eingesetzt wird. Dienstlich bedeutet z.B. für Beratungen des Kirchenvorstandes oder Kollegiale Beratung. Im Regelfall braucht es im dienstlichen Kontext eine vertragliche Regelung. Im Regelfall sichert der Anbieter der Software oder Dienstleistung in einem AV-Vertrag zu, dass er sich den Richtlinien des Kirchlichen Datenschutzes (EKD bzw. EKKW-DSG) unterwirft. Mein letzter Stand ist, dass dies bei Zoom derzeit nicht möglich ist. Eine Alternative (ggf. für einen Einsatz nach der ersten Covid-Welle) wäre Connect4Video. Zumindest bieten die einen solchen Vertrag an.

Ich vermute (Einschub: Ich bin kein Jurist und kann daher wirlich nur vermuten!), dass das aber weniger ein Problem ist, solange es keine “Pflicht” gibt, Zoom zu nutzen. Also Angebote für die Zielgruppe dürfen vermutlich via Zoom ohne Probleme angeboten werden. Ich darf ja auch eine Instagram Konto für die Jugendarbeit betreuen oder ich meine Predigten bei Spotify und YouTube anbieten 🙂

Ein paar Hinweise aus der Praxis

Zoom ist unglaublich leistungsfähig. Allerdings muss man ein paar Funktionen erst aktivieren und einstellen.

Breakout-Sessions

Die Einstellung für Breakout Sessions

Im Regelfall kann immer nur eine Konferenz gleichzeitig stattfinden. Aber wir arbeiten immer mal gerne mit Kleingruppen. Vielleicht wollen zwei Gruppen gleichzeitig Werwölfe spielen?

Eine Möglichkeit sind sogn. Breakout-Räume. Der Besitzer des Kontos muss diese für sein Konto in den Einsellungen (Erweitert) aktivieren. Im Anschluss kann der Host (nur der Host!) Teilnehmer auf Unterräume verteilen. Leider können sich die Teilnehmer nicht selber einwählen.

<ToDo> Ablauf in einer Session

Co-Moderatoren und Umfragen

Einstellung der Co-Moderatoren

Hat man größere Sessions ist es mitunter sehr anstrengend eine Raum mündlich zu moderieren und gleichzeitig auf den Chat zu achten. Zoom kennt dafür sogn. Co-Hosts. Menschen mit erweiterten Berechtigungen, die ein paar Administrative Aufgaben übernehmen können.

Hat man dies in den Einstellungen (Erweitert) aktiviert, kann man während einer Konferenz im Fenster “Teilnehmer” über die Schaltfläche Erweitert “Co-Hosts” benenne.

Direkt darunter kann man noch Umfragen während einer Sitzung erlauben.

Teilnahme per Browser ermöglichen

Der Anbieter empfiehlt die Teilnahme per Zoom-Client. Allerdings kann man auch per Webbrowser teilnehmen. Der Webclient ist zwar deutlich weniger leistungsfähig, dafür muss man nichts auf seinem Computer installieren. Allerdings muss man dies auch erst für sein Konto aktivieren. Die Checkbox dafür ist bei Einstellungen (Erweitert)