Was machen Gemeindereferent*innen denn eigentlich so, …

… wenn keine Live-Treffen stattfinden können?

Hier ein Einblick in die Ev. Jugend der Eder:

  • Wie Viele, nutzen wir die Zeit für Organisaton und administratve Aufgaben (für die „Zeit danach“, Absagen/ Storno anfallender Aktionen/ Homepage/ Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit) .
  • Verschönerungsarbeiten in den Jugendräumen/Aufräumen des Lagers der Ev. Jugend
  • Kontakt zu den Jugendlichen über die Sozialen Medien/Präsenz zeigen/ erreichbar sein
  • (Online) Seelsorge/ Gesprächsbedarf: Jgdl. beschäfigt das Thema, auch in Hinsicht auf ihre Zukunft (Abi, Ängste, Schulversäumnis)
  • Kontakt zu den Jungscharen über die Eltern: Bastelideen/ Beschäfigungsvorschläge/ Geschichten schicken/ bieten, jedes Kind kann zu Hause etwas machen/ gestalten, dass im Mai dann „zusammengeführt“ wird
  • Post an die JS-Kinder mit einem Brief, Bastelvorlage, Freundebuchseite…
  • „Challenges“mit Jugendlichen: Fotoaufgaben, „gemeinsam“ Kochen oder Backen mit Foto/ Videokontakt, #gutezeichen
  • Pinterest-Pinnwand „Ant-Langeweile“ mit vorsortierten/ausgewählten Kreativangeboten
  • Erstellen von Schnitzeljagden/GPSTouren, analog und per ActionboundApp, die Eltern & Kinder dann als Familie abgehen/ spielen können
  • Onlineportale oder Spielekonsolen für Teamspiele nutzen(PS/Werwölfe online/ Multplaaergames/ Zoom/Skribbl.io (Montagsmaler) …)
  • Hörbuch Kapitelweise einsprechen und den Familien bereitstellen
  • persönliche Briefe an Kinder/Jugendliche(wie für Juleica geplant/bei Andachten gemacht)
  • viele gute Ideen / Best Practice Beispiele werden sich noch ergeben oder durch Kontakt zu Kollegen/ Netzwerke bekannt werden

Wir sind sicher, dass diese besondere Situaton auch die Chance bereit hält, neue und kreative Ideen zu entwickeln und Wege zu finden, wie ev. Jugendarbeit auch jetzt funktonieren kann. Wichtg ist uns, dass die Kinder, Jugendlichen und auch deren Eltern wissen, dass wir weiterhin für sie da sind und daran arbeiten, in Kontakt zu bleiben!